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Wenn bei einem Versicherten eine ambulante Behandlung einschließlich ambulanter Rehabilitationsmaßnahmen nicht ausreicht, um eine bestehende ,Krankheit zu erkennen, zu lindern oder zu heilen, kann die gesetzliche Krankenversicherung die medizinisch erforderlichen Maßnahmen in Form einer ambulanten oder stationären Rehabilitationskur erbringen (§ 40 SGB V).
Ambulante Rehabilitationskuren sollen für längstens 4 Wochen erbracht werden.
Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und eine stationäre Rehabilitationskur beanspruchen, müssen für längstens 14 Tage je Kalenderjahr und je Kalendertag 12,00 DM (im Beitrittsgebiet: 9,00 DM) Zuzahlung leisten.
Die Krankenkasse kann auch Müttergenesungskuren und Vorsorgekuren für Mütter erbringen. Nur wenn die Krankenkasse die Kosten in voller Höhe übernommen hat, ist eine Zuzahlung erforderlich.
Siehe auch: Kostenbefreiung,
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